Der Gott des Gemetzels

in bairischer Sprache

© Victoria Jungblut
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INNOVATIONSPREIS 
des Kulturreferats der Stadt München 2018

 

PUBLIKUMSPREIS 
der 19. Wasserburger Theatertage 2025

 

© Victoria Jungblut
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Eine SIA! Produktion, präsentiert von Theater Lust

Der Sohn von Alex und Annette Huber hat dem Sohn von Micha und Veronika Rey zwei Vorderzähne ausgeschlagen. Also beschließen die beiden Ehepaare, sich zu treffen und sich gütlich zu einigen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Was als versöhnliche Übereinkunft bei Clafoutis und Espresso beginnt, eskaliert zur verbalen Schlammschlacht, bei der alle Masken des zivilisierten Bürgertums fallen. Der Gott des Gemetzels ist eines der erfolgreichsten Stücke der vergangenen Jahrzehnte und wurde unter der Regie von Roman Polanski verfilmt. SIA! Company präsentiert die einzig zugelassene Dialekt-Fassung des Welterfolgs.

 

Ina Meling - Veronika Huber

Cornelia von Fürstenberg - Anette Rey

Sebastian Edtbauer - Micha Huber

Matthias Ransberger - Alex Rey

 

Bairische Fassung: Sebastian Edtbauer 

Regie: Johannes Rieder

 

Bühne: Beni Küng


Presse

 

Ein herrlich amüsantes Gemetzel.

Süddeutsche Zeitung

 

Hier gönnt niemand irgendwem auch nur irgendetwas. Das hat etwas Perfides, das Bairische steigert die Fallhöhe ins schier Unermessliche.

Süddeutsche Zeitung

 

Bairisch als satisfaktionsfähige Bühnensprache.

MUH

 

Auf ganzer Linie gewonnen!

Passauer Neue Presse

 

Wahrhaftigkeit siegt über Klischees. Mehr kann Theater nicht bieten!

Allgäuer Anzeiger

 

Bösartig und elegant – wie das Original!

Bayrischer Rundfunk

 

Hochkultur wird bayerisch!

Capriccio (Bayrischer Rundfunk)

 

Von Anfang bis zum Schluss hochelektrisierend und voller Lust am Boshaften

Schwäbische Zeitung

 

Großartige Inszenierung […]. Schauspieler der Spitzenklasse – besser kann Theater gar nicht sein.

Süddeutsche Zeitung

 

Ein kleines Theaterwunder.

Passauer Neue Presse

 

In deftiger Mundart ist natürlich die Hülle der Hochkultur besonders dünn, doch Johannes Rieder gelingt es, einen sehr authentisch klingenden, alpennahen Zungenschlag ohne Lederhosenfolkore sprechen zu lassen.

Abendzeitung

 


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© Markus Wagner
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